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  • Thomas 2:20 pm on December 22, 2011 Permalink | Reply  

    Der Einfluss auf das Druckergebnis 

    Trendcomputing, das aktuelle Technik-Magazin, berichtet immer wieder über die neuesten Möglichkeiten im Bereich der Drucktechnologien und der Toner. Die Bildkonsistenzen werden immer mehr verbessert und vor allem die Produktivität erhöht. So gibt es nun ein neues Gerät, welches rund 130 DIN A 4-Seiten in einer Minute drucken kann.

    Gleichzeitig arbeitet man bei den großen Herstellern daran, den Energieverbrauch sinken zu lassen und die Umwelt zu schonen. Eine der Energiesparmöglichkeiten ist die Übertragung der beim fixieren des Toners entstandenen Wärme auf die Folgeseiten.

    Als Toner bezeichnet man die Farbstoffe, die in Kopierern und Druckern Verwendung finden. Dabei handelt es sich um ein feines Pulver, das so geringe Teilchengröße hat, dass es fließfähig ist. Deshalb sieht es aus wie eine Flüssigkeit. Die Zusammensetzung besteht aus Kunstharz, Pigmenten und Metalloxiden sowie mehreren Hilfsstoffen.

    Da die Druckergebnisse immer höheren Anforderungen entsprechen müssen, werden auch die Toner ständig weiter entwickelt, um diesen Anforderungen gerecht zu werden. Dazu zählt die Eigenschaft, bis zur Verwendung eine unveränderliche Konsistenz zu behalten, den technischen Anforderungen im Gerät standzuhalten und resistent gegen Feuchtigkeit zu sein.

    Unterschieden wird zwischen Einkomponententonern und Zweikomponententonern. Dann wird noch die Transferflüssigkeit gebraucht, die die Walze dazu bringt, dass die Farbpartikel haften bleiben. Ist ein Drucker so konzipiert, dass die gesamte Einheit gewechselt werden muss, kommen in den Kartuschen meist die Einkomponententoner zur Verwendung. Die Zweitkomponententoner brauchen Geräte mit höheren technischen Anforderungen. Aber bei großen Geräten mit hohen Ansprüchen ist es dennoch angebracht, den Entwickler und die Farbpartikel getrennt zu verarbeiten.

     
  • Thomas 3:11 pm on October 25, 2011 Permalink | Reply  

    Neue Drucktechnologie – diese Trends werden Wirklichkeit 

    Canon und Océ machen die Zukunft des Druckens jetzt zur Wirklichkeit. Dafür arbeiteten die zwei Hersteller zusammen und stellten so 2 neue Drucker vor. Zum einen wird schon bald ein Schwarz-Weiß Drucker von Océ mit einer Canon Endarbeitslösung und -Scankomponente ausgestattet und gleichzeitig ein Farbdrucker von Canon auf den Markt kommen. Dabei wird eine exzellente Bildkonsistenz, mehrfache Nachbearbeitungsoptionen, hohe verfügbare Produktivität und ein flexibel konfigurierbares System in den Druckern eingebaut sein. So kann man bei den neuen Geräten bis zu 134 Din A4 Seiten pro Minute drucken lassen.

    Die neuen Technologien

    Eine Neuerung im Drucksystem ist die Océ Direct Press Technologie. Sie kommt beim Druck ohne hohe Temperaturen, elektrische Ladungen oder Licht aus und bietet so eine ganz neue Alternative im Schwarzweißdruck. Entwicklung, Belichtung und Aufladung werden so zu nur einem Schritt zusammengefügt und Streifen, Banking oder Schlieren werden verhindert. Die Canon Image Press Technologie bietet zudem verschiedene Funktionen des Scannens und der Nachbearbeitung. Die Ergebnisse der Nachbearbeitung sind so schnell und in höchster Qualität zu erreichen, das die Canon Druckerpatronen und die Druckmedien keinen hohen Temperaturen und somit keinen Verformungen ausgesetzt sind. Bei komplexen Druckvorgängen, aber auch im normalen Umgang mit den Druckern, hilft der Océ Prismasync-Controller. Er überzeugt durch intuitive Bedienung, vielfache Nachbearbeitungs- und Medienfunktionen und hoher Bedienkomfort. So können mit dem intelligenten Auftragsplaner Ausfallzeiten minimiert werden und der Workflow optimiert werden.

    Der Energieverbrauch sinkt immens und die Umwelt wird geschont

    Da die entstandene Wärme beim Fixieren des Toners auf die Folgeseiten übertragen wird, kann man durch die Heat X change Technologie Energie sparen. So sind Energiesparraten um minimal 30 Prozent, durch dieses neuartige Wärme “Recycling”, möglich. Der Anschluss an das normale Stromnetz funktioniert natürlich noch immer, trotzdem spart man soviel Energie, dass man in der TEC Skala eine neue Minimalzahl erreicht hat. Zudem wird durch die Drucktechnologie ohne Laser die Umwelt geschont, weil keine Ozon Emissionen freigesetzt werden. Diese Neuerungen tun aber auch der Produktivität gut und erhöhen diese dank des Systems Energy Logic. So wird auch bei einem Kaltstart der Druckvorgang auf einem hohen zeitlichen und hohem qualitativen Level gehalten.

     
  • Thomas 3:10 pm on October 25, 2011 Permalink | Reply  

    Funktionsweise und Vorteile von Web2Print Software 

    Web2Print Software ermöglicht das Anfertigen von Druckvorlagen direkt im Internet. Durch diese neue Art von Software kann man seine eigenen Druckvorlagen im Internet erstellen und bekommt durch das Vergleichen von verschiedenen Anbietern sofort eine auskunftsreiche preisliche Übersicht. So ist die Kalkulation, gerade für Unternehmen, durch die schnelle Vergleichbarkeit und das Heraussuchen des besten Angebots in geringerer Zeit möglich.

    Wie funktioniert Web2Print Software

    Ein Anwender eines Web2Print Angebots kann per Internet Browser entweder eigene Druckvorlagen auf dessen Server laden oder aber aus einer großen Auswahl von Druckvorlagen auswählen. Dabei kann er aber auch eigene Druckvorlagen direkt im Browser erstellen. Der Anwender hat also hier eine größere Möglichkeit, aktiv in die Bearbeitung der Druckvorlage einzugreifen. Die Bereiche der Druckvorlagen werden zum nachfolgenden Editieren gekennzeichnet und verschiedene Elemente vorgefertigt. So kann der Anwender entweder Daten- oder Bildbestandteile in einer neu gestalteten Druckvorlage zusammenführen und sie auch bei späteren Druckaufträgen benutzen oder verändern. Bei den Änderungen kann man Bildmotive austauschen, Textpassagen formatieren oder editieren. Dabei hat der Anwender via Drag an Drop eine einfache und intuitive Möglichkeit, seine eigenen Druckdaten zu verändern, vorausgesetzt, er lädt die einzelnen Bestandteile zuerst in den Browser. Nach der Bearbeitung kann die Druckdatei sofort per PDF X Datei an die Druckweiterverarbeitung übermittelt oder gespeichert werden. Viele Systeme lassen dabei eigene Bilddateien von .eps Formaten bis .jpg Formaten zu, wobei man unterscheiden muss auf welches Durckmedium man zugreift, um perfekte Druckergebnisse zu bekommen. Gerade durch die Möglichkeit des Bilduploads werden personalisierte Mailings möglich.

    Die Vorteile von Web2Print

    Ein einleuchtender und bereits angesprochener Vorteil ist die Zeitersparnis von Web2Print. Man kann innerhalb von Sekunden seine Dateien hochladen und bei schon vorgefertigten Druckvorlagen sofort den Druck in Auftrag geben. Ein weiterer Vorteil ist sicherlich die intuitive und somit einfache Bedienung der Software. So erspart man sich viel Verkehr zwischen Auftraggeber und Produzent aufgrund von Absegnungen der jeweiligen Druckproduktionen. Dazu kommt die schnelle Preisübersicht, direkt nach dem Erstellen der eigenen Druckvorlage, wobei man für die Auftragseinreichung bis zum Erhalt der Produkte eigentlich keinen Schritt aus dem eigenen Büro machen muss.

     
  • Thomas 3:03 pm on October 25, 2011 Permalink | Reply  

    Trends im Suchmaschinenmarketing 

    Das Internet hat in der internationalen Wirtschaft in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen. Es gibt kaum noch Unternehmen, die keine eigene Webseite besitzen. Dabei ist die eigene Webseite eine Präsentationsfläche über Leistungen und Angeboten des jeweiligen Unternehmens.

    Es gibt aber auch viele Webseiten, die durch Informationen User anlocken wollen. Sie beziehen ihr Kapital alleine aus den hohen Userzahlen, weil sie so mehr Werbung verkaufen können. Egal ob erstere Gruppe oder zweiter, jede Webseite will so viele User wie möglich haben um direkt oder indirekt an Kapital zu gelangen. Da das Internet von heute über Suchmaschinen funktioniert, ist es deshalb wichtig, bei einer Suchmaschine in den oberen Rängen zu stehen. Wenn jemand beispielsweise nach Eisdielen sucht, sollte die Seite der eigenen, lokalen Eisdiele als oberste erscheinen, um Kunden zu gewinnen.

    Eine erhöhte Sichtbarkeit bei den Ergebnislisten der verschiedenen Suchmaschinen kann man durch Suchmaschinenmarketing erreichen. Suchmaschinenmarketing besteht dabei zum einen aus Suchmaschinenoptimierung und zum anderen aus Sponsorenlink. Durch eine signifikante Anzahl an gut überlegten und effektiven Keywords sowie weitere Maßnahmen wird man als Webseite von einer Suchmaschine entsprechend gerankt. Je mehr Backlinks man beispielsweise hat, desto höher steht man in einer Ergebnisliste. Backlinks sind übrigens Links auf anderen Webseiten, die zur eigenen Webseite führen. Dabei ist aber eine stupide Verlinkung bei den heutigen Suchmaschinen nicht mehr ausreichend. Für dementsprechend gute Ergebnisse wird Suchmaschinenmarketing angewendet. Dabei sollte man als Unternehmen oder Betreiber einer Webseite nur mit Profis arbeiten, die die neuesten technischen Entwicklungen des Suchmaschinenmarketings überblicken und anwenden können.

    Auch zum SEM Suchmaschinenmarketing zählt die Alternative des Keyword Advertising. Man kann also bei bestimmten Suchbegriffen eigene, direkte Links in der Suchmaschine kaufen. Bei großen Suchmaschinen wie Yahoo, Bing oder Google werden die bezahlten Treffer von den unbezahlten Treffern optisch hervorgehoben. Bei jedem Klick auf einen bezahlten Treffer wird eine gewisse Summe fällig. Das Suchmaschinenmarketing gewinnt aber auch zunehmend in der Öffentlichkeitsarbeit sowie im Corporate Branding immer mehr an Bedeutung.

     
  • Thomas 9:13 am on July 18, 2011 Permalink | Reply
    Tags: Hardware, Tablets   

    Tablet PCs: Was gibt es auf dem Markt? 

    Mit Tablet-PCs erobert eine neue Generation von PCs derzeit dem Markt. Bei Tablet-PCs handelt es sich um flache, tragbare Computer, die nur aus einem berührungsempfindlichen Display bestehen. Tablet-PCs gibt es schon seit längerer Zeit doch waren sie anfangs nur mit einer Stiftsteuerung. Doch Microsoft wollte diese Computerform als Lifestyle-PC etablieren und versah die Tablet-PCs mit Touchscreen Displays. So sind Tablet-PCs zu einer Art stiftbedienbaren Computer geworden.

    Die häufigste Bauart, in der man Tablet-PCs vorfindet, ist die konvertible oder auch umwandelbare Bauart. Hier ist es problemlos möglich die Tablet-PCs mit einer normalen Tastatur oder mithilfe des Eingabestifts zu bedienen. Die Tablet-PCs nach slate Bauform sind hingegen auf die sogenannte Stiftbedienung beschränkt, da hierbei keine Tastatur zum Einsatz kommt. Seltener kommt die hybride Bauform vor, bei Tablet-PCs nach dieser Bauform werden slate und konvertible miteinander verbunden. Hier kann die Tastatur hinter dem Bildschirm verstaut oder auch ganz abgenommen werden. Für Tablet-PCs kommt eine erweiterte Version von Windows XP zum Einsatz, die sogenannte Tablet-PCs Edition.

    In der Zwischenzeit haben sich viele renommierte Unternehmen dieser Idee angenommen und brachten Tablet-PCs auf den Markt. Zu den wohl bekanntesten gehören Apple, Dell, Samsung, Nokia oder Motorola. Möchten Sie sich von der Vielfalt der Tablet-PCs überzeugen? Die Produkte Box bietet eine Übersicht an Tablet-PCs. Zu jedem Einzelnen finden Sie eine kurze Beschreibung, die Sie in Ihrer Entscheidung bestärken soll. Denn beim Vergleich der verschiedenen Eigenschaften bei mehreren Tablet-PCs wird man schnell Unterschiede finden, was insbesondere die Displaygröße und die Auflösung der Geräte betrifft. Und vor allem sollte auch das Betriebssystem, welches genutzt wird, gefallen.

     
  • Thomas 8:43 am on July 18, 2011 Permalink | Reply  

    Asus Padfone kombiniert Tablet PC mit Handy 

    Die Angebote der Mobilfunkanbieter werden immer vielfältiger. Auch Sie haben die Trends der Zeit erkannt und erkennen diese.

    Unverkennbar ist eine steigende Nachfrage an mobilen Internetzugängen. Die Nutzer wollen dabei jedoch flexibel bleiben. Einerseits wollen sie auf ihren Handys einen Internetzugang haben, den sie jederzeit in ihrer Hosentasche dabei haben. Zugleich aber wollen sie auch die Möglichkeit haben, mobiles Internet am Notebook oder Netbook zu nutzen. Immerhin sind die Nutzungsmöglichkeiten am Handy beschränkt und man kann damit nicht wirklich arbeiten – etwa auf Zugreisen oder im Freien.

    Neue Mobilfunkangebote kombinieren daher beides. Es werden Handys mit Netbook angeboten, die dann beide zu einem günstigen Komi-Tarif genutzt werden können. Jedenfalls günstiger als wenn der Kunde beides getrennt kaufen müsste.

    Auch die Hardware-Hersteller reagieren auf diese neuen Trends. Ein Vorreiter ist dabei wieder Asus, die bereits den mittlerweile wieder abgeflauten Netbook-Trend eingeleitet haben. Der Hersteller stellte nun das Asus Padfone vor.

    Dabei handelt es sich im Prinzip um ein Smartphone. Dazu gibt es jedoch ein Dock in Form eines Tablets. Der Tablet hat einen größeren Bildschirm, über den zugleich das angedockte Handy gesteuert werden kann. Das Tablet ist dabei kein eigenständiges Gerät – was den Vorteil hat, dass er weniger kostet wie ein zusätzliches vollwertiges Tablet und außerdem nicht mühsam synchronisiert werden kann. Zudem wird eben nur ein einzelne Datentarif für ein einzelnes Gerät benötigt.

    Ob das Padfone auch tatsächlich ein Erfolg wird, oder nur in der Theorie eine gute Idee ist, muss sich allerdings erst zeigen. Ein konkretes Erscheinungsdatum wurde außerdem noch nicht bekannt gegeben. Bis dahin empfiehlt sich daher, einen entsprechenden Kombinationstarif für zwei getrennte Geräte zu nehmen.

     
  • Thomas 8:54 am on July 14, 2011 Permalink | Reply  

    Umweltfreundliches Drucken als neuer Trends 

    Der Schutz unserer Umwelt boomt. Gerade beim Drucken bekommen Privathaushalte sowie Betriebe die Möglichkeit, die Umwelt zu schonen und für die Nachwelt zu erhalten.

    Das umweltschonende Drucken beginnt bereits mit dem Kauf eines Druckers. Viele der neueren Geräte sind stromsparend und können somit schon einen wertvollen Beitrag leisten. Auf den einzelnen gesehen mag diese Stromeinsparung nicht überwältigend sein, man sollte jedoch von der Masse ausgehen.

    Nach dem Kauf des Druckers folgt der Kauf des Druckerpapiers, welches bestenfalls in Recyclingqualität gewählt wird. Auch das Druckverhalten kann umweltfreundlich sein. So gibt es in vielen PCs einen Sparmodus um die Druckerfarbe einzusparen und alleine die Schriftart kann eine Reduzierung des Farbverbrauchs um bis zu 30% mit sich bringen.

    Der wohl größte Umweltschutz kann aber durch die Wahl der Toner oder Tintenpatronen erzielt werden. Schon beim Kauf des Druckers sollte an die benötigte Farbe gedacht werden. Daher sollte man sich immer beraten lassen und nachfragen, ob es für diese Toner oder Tintenpatronen Umweltgütesiegel gibt, bzw. ob diese komplett erneuert werden müssen oder eine Neubefüllung reicht.

    Die Toner- oder Tintenbehälter herzustellen bedeutet einen enormen Angriff auf die Ressourcen der Erde. Das Erhalten der Behälter ist somit ein wichtiger Umweltschutzfaktor. Dafür gibt es zwei Möglichkeiten. Einerseits kann der Toner oder die Tinte wieder aufgefüllt werden beziehungsweise diese so genannten Refillprodukte selbst gekauft werden.Andererseits können wiederaufbereitete Produkte gekauft werden. Diese wurden nicht nur mit Toner oder Tinte aufgefüllt, sondern gleichzeitig generalüberholt. Alle möglichen Verschleißteile wurden hier durch Neue ersetzt. In der Regel hat die Qualität von diesen in Tests sehr gut abgeschnitten und der Preis ist um einiges günstiger als der Kauf von neuen Produkten. Zuletzt ist noch die fachgerechte Entsorgung von alten Patronen zu nennen, wodurch diese wiederverwertet können.

    Die Umwelt beim Drucken zu schonen wird möglicherweise einen Boom erleben. Die Rechnung ist einfach: ein reines Gewissen zur Erhaltung unserer Erde plus die Schonung der Umwelt des eigenen Geldbeutels plus gleich bleibende Qualität ergibt den Weg in die Zukunft. Doch oft hat sich auch gezeigt: nicht jeder entscheidet sich für die umweltfreundliche Variante, insbesondere wenn man schon knapp bei Kasse ist. Für den Durchbruch von umweltfreundlichem Drucken müssen daher auch die Preise sinken oder eine Regulation erfolgen.

     
  • Thomas 7:39 pm on July 3, 2011 Permalink | Reply  

    Google Chrome bei 20% Marktanteil 

    Erst im September 2008 gab Google seinen eigenen Browser – Google Chrome – erstmals zum Download frei.

    Der Browser sorgte anfangs vor allem für Skepsis. Er sei minimalistisch und bringe zu wenige Funktionen mit sich. Zudem gab es zahlreiche Bedenken bezüglich des Datenschutzes, weil Google darüber weitere Daten über das Surfverhalten der Nutzer sammeln kann. In Anbetracht von vielen anderen Google Produkten, die nie den Durchbruch schafften, zweifelten viele an der Sinnhaftigkeit von Googles Unterfangen einer Browser-Entwicklung.

    Doch mit der Zeit wurde der Google-Browser immer populärer. Seine Schnelligkeit, seine Einfachkeit, häufige Updates und sein Sicherheitskonzept konnten die Anwender überzeugen. Die Marktanteile begannen merkbar zu steigen.

    Wie das Webanalyse-Unternehmen Statcounter nun bekanntgab, wurde nun erstmals ein Marktanteil von 20 Prozent  für Chrome festgestellt. In manchen Ländern wie Südafrika sei nun sogar der ehemalige Marktführere Firefox verdrängt. In Deutschland ist Firefox mit über 50 Prozent weiterhin unangefochtener Marktführer, in den USA ist der Internet Explorer in der besten Position. Generell verzeichet Chrome aber einen stetig wachsenden Marktanteil.

    Für Google macht sich die Entwicklung eines eigenen Webbrowser damit definitiv bezahlt. Suchmaschinen-Anbieter zahlen an die Browser-Hersteller, um als Standard-Suche voreingestellt zu sein. Der bezahlte Betrag hängt dabei von der gemessenen Nutzung des Suchschlitzes ab. Durch die Nutzung von Chrome werden andere Browser weniger stark genutzt und Google erspart sich bares Geld.

     
  • Thomas 8:25 am on June 10, 2011 Permalink | Reply
    Tags: HP, iPad, Tablet, WebOS   

    HP Touchpad auf WebOS-Basis vorgestellt 

    Seitdem das iPad von Apple vorgestellt wurde, haben Tablets einen enormen Aufschwung erlebt. Viele Analysten sehen darin bereits die nächste PC-Generation, die zumindest nicht geschäftlich genutzte PCs ablösen könnten.

    Während Apples iPhone am Smartphone-Markt mit Android, Blackberry und Windows Phone eine starke Konkurrenz hat, ist die Überlegenheit am Tablet-Markt noch größer. Android ist noch nicht für Tablets fertig optimiert, und von Microsoft gibt es überhaupt kein Betriebssystem, das auf die Anforderungen eines Tablets zugeschnitten ist.

    Der erst gefährliche Konkurrent könnte nun HP werden. Seit der Übernahme von Palm hat der Konzern mit WebOS ein eigenes Betriebssystem, welches für Touchscreen-Smartphones konzipiert war und nur für Tablet adaptiert wurde. Bereits vor längerer Zeit wurde es angekündigt, nun folgte die Vorstellung des HP Touchpad.

    HP Touchpad

    HP Touchpad, der neue Tablet-PC auf WebOS-Basis

    Preislich bewegt es sich in der selben Region wie das Vorbild von Apple. In Deutschland wird das HP Touchpad 479 Euro (16GB-Version) bzw. 579 Euro (32GB-Version) kosten – zumindest lautet so die unverbindliche Preisempfehlung. Der Verkaufsstart ist der 1. Juli in den USA, in Deutschland soll es ebenfalls der Juli werden, das genaue Datum ist jedoch noch ausständig.

    Allen Anschein nach soll es vorerst nur eine WiFi-Variante geben, jedoch keine Version mit einem integrierten UMTS-Modul. Der Bildschirm hat eine Größe von 10 Zoll bei einer Auflösung von 1024 x 768 Pixel. Der DualCore-Prozessor ist mit 1,2 Ghz getaktet, der Arbeitsspeicher 1 GB groß. Mit 19 x 24,2 x 1,37 cm und 740 Gramm Gewicht ist das HP Touchpad leider auch eine Spur dicker und schwerer als das iPad 2. Eine passende Tastatur ist seperat erhältlich.

     
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