Der Einfluss auf das Druckergebnis
Trendcomputing, das aktuelle Technik-Magazin, berichtet immer wieder über die neuesten Möglichkeiten im Bereich der Drucktechnologien und der Toner. Die Bildkonsistenzen werden immer mehr verbessert und vor allem die Produktivität erhöht. So gibt es nun ein neues Gerät, welches rund 130 DIN A 4-Seiten in einer Minute drucken kann.
Gleichzeitig arbeitet man bei den großen Herstellern daran, den Energieverbrauch sinken zu lassen und die Umwelt zu schonen. Eine der Energiesparmöglichkeiten ist die Übertragung der beim fixieren des Toners entstandenen Wärme auf die Folgeseiten.
Als Toner bezeichnet man die Farbstoffe, die in Kopierern und Druckern Verwendung finden. Dabei handelt es sich um ein feines Pulver, das so geringe Teilchengröße hat, dass es fließfähig ist. Deshalb sieht es aus wie eine Flüssigkeit. Die Zusammensetzung besteht aus Kunstharz, Pigmenten und Metalloxiden sowie mehreren Hilfsstoffen.
Da die Druckergebnisse immer höheren Anforderungen entsprechen müssen, werden auch die Toner ständig weiter entwickelt, um diesen Anforderungen gerecht zu werden. Dazu zählt die Eigenschaft, bis zur Verwendung eine unveränderliche Konsistenz zu behalten, den technischen Anforderungen im Gerät standzuhalten und resistent gegen Feuchtigkeit zu sein.
Unterschieden wird zwischen Einkomponententonern und Zweikomponententonern. Dann wird noch die Transferflüssigkeit gebraucht, die die Walze dazu bringt, dass die Farbpartikel haften bleiben. Ist ein Drucker so konzipiert, dass die gesamte Einheit gewechselt werden muss, kommen in den Kartuschen meist die Einkomponententoner zur Verwendung. Die Zweitkomponententoner brauchen Geräte mit höheren technischen Anforderungen. Aber bei großen Geräten mit hohen Ansprüchen ist es dennoch angebracht, den Entwickler und die Farbpartikel getrennt zu verarbeiten.

